• Portionen4 Portionen
  • Vorbereitung15 Min.
  • Kochzeit30 Min.

Zutaten

  • 2 EL Rapsöl
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 3–4 cm Ingwer
  • 1 TL Sambal Oelek
  • 1 Dose stĂĽckige Paradeiser (400 g)
  • 250 ml Wasser
  • 2 Karotten
  • 1 TL Salz
  • 2 Dosen Kidneybohnen (je 400 g)
  • 4 EL Erdnussmus (ca. 80 g, ungesĂĽĂźt)
  • 200 g Blattspinat (frisch oder TK)

Zum Servieren

  • Reis
  • 1/2 Zitrone
  • 2 EL geröstete ErdnĂĽsse, grob gehackt
  • etwas Petersilie oder Koriander

Erdnuss als Saucenbasis ist in Westafrika alltäglich: im senegalesischen Mafé, in der ghanaischen und nigerianischen Erdnusssuppe bindet gemahlene Erdnuss die Sauce, so wie bei uns Mehl oder Obers. Dieser Eintopf ist eine vegane Alltagsversion davon – die Achse aus Erdnuss, Paradeiser, Ingwer und Chili bleibt, statt Fleisch tragen Kidneybohnen das Gericht.

Zubereitung

  1. Reis nach Packung aufsetzen; er ist etwa gleichzeitig mit dem Eintopf fertig.
  2. Zwiebeln fein hacken, Knoblauch und Ingwer schälen und fein reiben oder hacken. Karotten schälen und in halbe Scheiben schneiden.
  3. Öl in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln bei mittlerer Hitze 5 Minuten glasig braten. Knoblauch und Ingwer dazugeben, 1 Minute mitbraten, dann das Sambal Oelek einrühren und kurz mitrösten.
  4. Paradeiser, Wasser, Karotten und Salz dazugeben, aufkochen und zugedeckt 15 Minuten leise köcheln lassen, bis die Karotten weich sind.
  5. Kidneybohnen abtropfen lassen, kurz abspülen und dazugeben. Weitere 5 Minuten mitköcheln.
  6. Erdnussmus in einer Tasse mit einigen Löffeln der heißen Flüssigkeit glatt rühren und in den Topf einrühren. Hitze zurückstellen und 2–3 Minuten nur noch ziehen lassen.
  7. Spinat untermischen und 2 Minuten zusammenfallen lassen. Mit Zitronensaft und Salz abschmecken, mit gehackten ErdnĂĽssen und Petersilie bestreuen und mit dem Reis servieren.