• Portionen4 Portionen
  • Vorbereitung10 Min.
  • Kochzeit25 Min.

Zutaten

  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Karotte
  • 1 Stange Stangensellerie
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Zweig Rosmarin (alternativ 1 TL gehackte Nadeln)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 Dosen Kichererbsen (je 240 g Abtropfgewicht)
  • ca. 1 l Gemüsebrühe
  • 250 g kurze Nudeln (Ditalini, kleine Hörnchen oder Muschelnudeln)
  • Salz, Pfeffer
  • Optional: frisch geriebener Pecorino oder Parmesan
  • Optional: ein paar Spritzer Zitronensaft

Zubereitung

  1. Zwiebel, Karotte und Sellerie fein würfeln, Knoblauch fein hacken. Kichererbsen in ein Sieb abgießen und kurz mit kaltem Wasser abspülen.
  2. Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel, Karotte und Sellerie darin 6–8 Minuten weich dünsten, ohne dass sie Farbe nehmen. Knoblauch und Rosmarinzweig dazugeben und eine weitere Minute mitdünsten.
  3. Tomatenmark einrühren und 1–2 Minuten mitrösten, bis es dunkler wird und süßlich duftet.
  4. Kichererbsen und Brühe dazugeben, aufkochen und 10 Minuten leicht köcheln lassen.
  5. Rosmarinzweig herausfischen. Etwa ein Drittel der Kichererbsen mit dem Stabmixer direkt im Topf grob pürieren – ein paar kurze Impulse genügen. Wer es kontrollierter mag: eine große Tasse Kichererbsen mit etwas Brühe entnehmen, pürieren und zurück in den Topf geben. Es sollen ganze Kichererbsen sichtbar bleiben.
  6. Nudeln direkt in den Topf geben und nach Packungsangabe gar köcheln. Dabei regelmäßig umrühren, damit nichts ansetzt, und bei Bedarf Brühe oder Wasser nachgießen.
  7. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, nach Geschmack mit ein paar Spritzern Zitronensaft abrunden. Die Konsistenz zum Schluss einstellen: mehr Flüssigkeit für eine suppige, weniger für eine sämige Variante.
  8. In tiefen Tellern servieren, nach Belieben mit Pecorino oder Parmesan bestreuen und mit einem Faden Olivenöl beträufeln.

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